Lesen und Schreiben

Lerntherapie bei LRS

Wenn Lesen und Rechtschreiben trotz großer Anstrengung schwierig bleiben, braucht es mehr als zusätzliche Übungsblätter.

LRS zeigt sich unterschiedlich

Einige Kinder lesen langsam und stockend, andere verlieren beim Lesen den Sinn des Textes. Beim Schreiben können Laute, Buchstabenfolgen und Rechtschreibmuster dauerhaft unsicher bleiben. Häufig entstehen zusätzlich Frust, Vermeidung oder Angst vor Fehlern.

Eine einzelne Fehlerzahl erklärt deshalb noch nicht, welche Unterstützung ein Kind benötigt.

Unser therapeutischer Ansatz

Am Anfang steht eine genaue Lernanalyse. Wir prüfen unter anderem, wie sicher grundlegende Laut-Buchstaben-Zuordnungen, Lesestrategien, Wortaufbau und Rechtschreibmuster sind.

Die Therapie verbindet fachliche Grundlagen mit Strategien zur Selbstkontrolle, positiven Lernerfahrungen und dem Aufbau von Selbstvertrauen. Inhalte und Tempo richten sich nach dem Kind, nicht nach einem starren Programm.

Keine Nachhilfe

Wir arbeiten nicht einfach den aktuellen Deutschunterricht nach. Unterrichtsinhalte können als Material dienen, wenn sie zum therapeutischen Ziel passen. Entscheidend ist jedoch die zugrunde liegende Entwicklung im Lesen und Schreiben.

Diagnose und Schule

Eine schulische oder fachärztliche Diagnose kann für Nachteilsausgleich und Notenschutz relevant sein. Wir erläutern im Erstgespräch, welche Rolle vorhandene Diagnosen spielen und welche Unterlagen für die Lerntherapie hilfreich sind.

Passt das zu eurer Situation?

Im unverbindlichen Erstgespräch klären wir gemeinsam, ob Lerntherapie der passende nächste Schritt ist.

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